Räucherwerk

Wir führen verschiedene Arten von Räucherstäbchen, Räucherkegeln und sehr gutes Räucherwerk von Germanisches Haus.

WALHALLA-Räucherwerk von GERMANISCHES HAUS besteht aus hochwertigen Harzen, Weihrauch, Kräutern und Wurzeln.

Die Kompositionen sind sorgfältigst gemischt und so aufbereitet, daß sie einen feinen Dampf (Rauch) geben und nicht nur unangenehm verbrannt riechen.


Räucheranleitung

Wie räuchert man?

 

Sie benötigen eine feuerfeste Schale oder ein Räucherstövchen mit Metallgitter. Letzteres ist eine saubere Angelegenheit, denn die Kohle wird bestens belüftet und die verbrannte Asche fällt durch das Metallgitter in das Stövchen. Füllen Sie die Räucherschale (zur not tut es auch ein Blumentopf aus gebrannten Ton) mit feinen Sand, Kies, oder noch besser mit peziellen Räuchersand. Er sorgt für eine gute Belüftung der Kohle.

Zünden Sie eine Räucherkohle an. Bestens geeignet sind die gutzündenden Kohletabletten für Wasserpfeifen. Sie wird zuerst einige kleine Funken sprühen und “läuft“ dann durch. Warten Sie bis die Kohle vollständig durchgeglüht ist. Die richtige Temperatur erkennen Sie daran, daß sich auf der Kohle eine dünne graue Ascheschicht bildet.

Nun streuen Sie das Räucherwerk mit einem kleinen Räucherlöffel oder eine Prise mit den Fingern auf die Kohle. Das Räucherwerk wird nun verdampfen. Mit einem Fächer kann man den Rauch (oder auch „“Dampf“ wie man so schön sagt) gut im Raum verteilen.

 

Wichtig! Geben Sie stets darauf acht, daß Schale und Untergrund unbedingt feuerfest sind und sich nichts Brennbares in unmittelbarer Nähe der Kohle befindet!!! Lassen Sie niemals brennende Kerzen oder Kohle unbeaufsichtigt und stellen Sie sie kindersicher auf!

 

Wieso räuchert man eigentlich?

 

Das Räuchern ist so alt wie die Menschheit selbst. Die Wirkung, die bestimmte Wurzeln, Kräuter und Baumharze auf Seele, Geist und Körper haben wenn man sie ins wärmende Feuer warf, um das sich die Sippe gescharrt hatte, blieb unseren Vorfahren nicht verborgen.

Durch Räuchern können Menschen mit den höheren Wesen in Kontakt treten, denn jene nehmen den Duft wahr. Die Pflanzenseele wird aus dem Stofflichen gelöst, steigt in den Himmel und wird dort zum Nektar der Geistwesen. Sie brauchen ihn als Lebenselixir. Sie sind von den Menschen und ihren Opfern abhängig. Denn sie sind existent durch die Existens unseres Geistes. Man muß nicht an sie glauben, man muß sie erkennen. Früher war das Räuchern in erster Linie als Opfer für die Götter gedacht. Ohne die Opfer der Menschen sterben sie. Die Menschen opferten ihnen und baten gleichzeitig um Schutz und Unterstützung für die Familie und die Tiere vor Krankheit, Tod, Hunger, Unwetter und um eine gute Ernte.

Diese Urwünsche haben sich bis heute nicht sehr verändert. Noch heute kann man räuchern um die Jahreskreisfeste zu feiern und der Natur, die alles Leben hervorbringt den gebührenden Dank zu zollen. Man kann räuchern um z.B. an die lieben verstorbenen Verwandten

zu gedenken, an Feiertagen oder deren Geburts- oder Sterbetagen, um negative Geistwesen fernzuhalten, Räume zu reinigen und zu desinfizieren und die Stimmung positiv zu verändern, z.b. unterstützend bei Depressionen.

Natürlich kann man auch räuchern um den Feierabend einzuläuten, sich eine Auszeit vom stressigen Alltag zu nehmen, zu meditieren oder wenn man möchte zu beten. Man kann dabei Wünsche ans Universum, an Gott schicken, sich für etwas bedanken. Auch in schweren Zeiten, bei Krankheit, Mutlosigkeit, Angst oder Depression ist es der Seele hilfreich und spendet Frieden und Ruhe. Gut tut es sich dazu einen eigenen festen Platz schaffen, an dem man sich gerne aufhält. Man kann dort den Räucherbehälter aufstellen, eine Kerze, vielleicht noch eine Vase mit einer schönen Blume und wenn man möchte Bilder von der geliebten Familie, verstorbenen Familienmitgliedern oder andere Dinge, die einem wichtig sind und die man liebt. Das ist bei jedem verschieden. Wenn Sie in sich hineinhören, werden Sie wissen was Sie brauchen. Je öfter man diesen Ort zur Besinnlichkeit nutzt, desto mehr wird man den tiefen Frieden und die Liebe spüren, die die Seele aus der geistigen Welt durchdringt. Das kann helfen sich einen festen Anker im Leben zu schaffen. Doch vor allem sollte man sich dabei wohlfühlen und Spaß daran haben.

 

 

 

1.) Kohle mit der Zange (oder Finger) greifen, anzünden und auf das Räuchergefäß/den Sand legen.

2.) Kohle durchglühen lassen. Wenn eine weiße Ascheschicht zu sehen ist, hat die Kohle die richtige Temperatur damit das Räucherwerk nicht verkohlt. Jetzt also das Räucherwerk aufstreuen und den "Dampf" verfächeln.

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